Der Neue nimmt's sportlich
Zuwachs bei campra: der sportvernarrte Jakob de Santis unterstützt als Werkstudent das Redaktionsteam.
Neuzugang! Im großen Sport-Business sorgt dieses Buzzword oft für allerlei Schlagzeilen. Der jüngste Transfer in Stuttgart ist vergleichsweise geräuschlos über die Bühne gegangen: Jakob de Santis hat unterschrieben – nicht etwa beim VfB Stuttgart, sondern bei campra. Der Sportnarr verstärkt das Redaktionsteam als Werkstudent während seines Masterstudiums an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Während der Olympischen Spiele brauche ich eigentlich drei Wochen Urlaub.
Jakob de Santis
Jakobs Sportbegeisterung begann nicht etwa im Stadio Olimpico beim Anfeuern des AS Rom, wie es sein Nachname vermuten lässt, sondern im beschaulichen Reutlingen, wo er aufgewachsen und als Spieler im Tischtennisverein groß geworden ist. Der Opa stammt zwar aus dem Speckgürtel der italienischen Hauptstadt und Jakob ist qua Geburt im Besitz zweier Pässe – dass er trotzdem kein Wort Italienisch spricht, muss er zu seinem Leidwesen neuen Bekanntschaften immer wieder gestehen. Alle Leserinnen und Leser dieses Beitrags ist diese Info hiermit bekannt, und sie dürfen Jakob beim ersten Treffen direkt andere Fragen stellen. Zum Beispiel, ob es wohl der tägliche Blick in den Sportteil des Reutlinger Generalanzeigers morgens vor der Schule war, der in ihm den Berufswunsch geweckt hat, Sportjournalist zu werden.
Herzklopfen im Block 54
Nach dem klassischen Zeitungsvolontariat zog es Jakob zum Studium der Sportkommunikation nach Stuttgart – und damit auch noch näher zum VfB, für den sein Herz seit jeher schlägt. Am lautesten bei allen Heimspielen, die er als stolzer Dauerkartenbesitzer in der MHP-Arena vom Block 54 auf der Gegengerade aus live verfolgt.
Kernkompetenz: Unnützes Sportwissen
Als Werkstudent war Jakob bereits in der Unternehmenskommunikation eines großen Automobilherstellers tätig – Agenturerfahrung sammelt er bei campra nun zum ersten Mal: „Ein kleines, familiäres Team und Hands-on arbeiten – das liegt mir“, sagt Jakob, der bei seinen Freunden als wandelndes Lexikon unnützen Sportwissens bekannt ist. Woher er dieses nimmt? „Leider weniger vom Sportmachen als vom Sportgucken“, gibt er lachend zu. Während andere bei Netflix Serien bingewatchen, läuft bei Jakob immer der Sport-Stream im Hintergrund – am liebsten Basketball, Tischtennis oder American Football. „Und während der Olympischen Spiele brauche ich eigentlich drei Wochen Urlaub“, gibt Jakob zu. Ob der campra-Kalender das hergibt, wird sich zeigen. Im Zweifel muss das Team in dieser Zeit Dirk Nowitzki für einen Auftrag gewinnen – denn ein Interview mit der deutschen Basketballlegende ist Jakobs größter journalistischer Traum.
Noch mehr campra, gefällig?
Der Blick ins campra Länd lohnt sich. Infos zu neuen Projekten, Insights aus dem Büroalltag oder der Blick über den Tellerrand der Kommunikation – campra lohnt sich.
